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Zeitmanagement: Methoden, Apps und Tipps, die dich weiterbringen

Was du auch tust, wie du es auch versuchst, bei dir ist es immer kurz vor knapp – oder drüber. Die Zeit besser einteilen und Ziele erreichen dank besserem Zeitmanagement: Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Dabei gibt es viele Methoden, Tipps und Apps, die dir an dieser Stelle weiterhelfen. Hier einige der wichtigsten.

Zeitmanagement: Eine Definition – oder auch keine

Der Begriff Zeitmanagement führt im engeren Wortsinn zunächst mal aufs Glatteis. Dinge wie Geld oder Informationen mögen sich managen lassen. Zeit selbst hingegen nicht. Sie lässt sich allenfalls messen. Beim Zeitmanagement geht es eher darum, dich selbst zu managen. Und zwar so, dass du deine Zeit möglichst effizient nutzen kannst. Wofür, ist übrigens egal. Es muss dabei nicht zwingend um deine Karriere oder die Uni gehen. Mehr Zeit für die Familie oder deine Hobbys zu haben, ist auch was Feines. Die folgenden Methoden, Apps und Tipps können in allen Bereichen dafür sorgen, dass du deine Zeit besser nutzt. Und dass du erreichst, was du dir vornimmst.

Zeitmanagement: Junge Geschäftsfrau schüttelt jemandem die Hand
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Zeit für deine Karriere

Auch bei der VGH kannst du deine Skills einsetzen und Karriere machen. Auf unserem Karriere-Blog erfährst du, wer bei uns was macht und was du neben gutem Zeitmanagement noch bei uns lernen kannst.

Plane schriftlich, setze Deadlines

Nicht vergessen: Mütter haben immer recht. Darüber hinaus sind die meisten Mütter große Zettelschreiber und sagen am liebsten klar an, bis wann dies oder jenes zu erledigen ist. Was sie zu großartigen Zeitmanagern macht. Denn: Schriftliches Planen ist auch beim Zeitmanagement von großer Bedeutung. Am besten hiermit:

  • To-do-Listen
  • Notizen
  • Terminvorgaben

Eine der bekanntesten Herangehensweisen ist die A-L-P-E-N-Methode. Damit kannst du deine Tagesaufgaben strukturieren, bevor du loslegst und auch währenddessen im Blick behalten, was wirklich wichtig ist.

  • Aufgaben: Erstelle am besten schon am Vortag eine To-do-Liste.
  • Länge: Was muss bis wann fertig sein? Wie lange brauchst du dafür realistisch betrachtet?
  • Pufferzeit: Plane nicht zu straff.
  • Entscheidungen: Was ist wirklich wichtig? Setze Schwerpunkte, kürze und gib nach Möglichkeit Aufgaben ab.
  • Nachkontrolle: Was ist erledigt? Was ist noch offen? Wie gut hat deine Planung funktioniert.

Wichtig sind vor allem die Pufferzeiten. Denn der ideale Arbeitsplatz, an dem du völlig ungestört und ohne Ablenkungen arbeiten kannst, muss erst noch erfunden werden. Deshalb gilt die 60:40-Regel: Rechne damit, dass 60 Prozent deiner verfügbaren Zeit echte Arbeitszeit sind. Die restlichen 40 Prozent sind Puffer, die dich vor Terminstress bewahren.

Die App Todoist ist ein umfangreicher Aufgabenplaner. Damit kannst du Projekte, Unterprojekte, Aufgaben, Unteraufgaben, Notizlisten etc. erstellen. Trotz vieler Möglichkeiten ist er auch für Einsteiger leicht und intuitiv zu bedienen. Verfügbar für PC, iOS und Android.

Setze dir Ziele

“Laber nicht, mach!” Wie oft hast du das nicht schon gedacht, wenn du mal wieder nicht aus dem Quark gekommen bist? Und immerhin ist das auch eine Form von Zielgerichtetheit. Und genau die tut deinem Zeitmanagement echt gut. Denn wer klare Ziele definiert, hat schon die beste Grundlage, diese auch zu erreichen.

Die SMART-Methode eignet sich hierfür besonders gut. Nach ihr sollen Ziele

  • spezifisch (S)
  • messbar (M)
  • attraktiv (A)
  • realistisch (R)
  • terminiert (T)

sein, damit du sie bestmöglich erreichen kannst.

Goalify ist eine sogenannte Produktivitäts-App, die dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützt. Über das Tool hast du all deine Ziele und Vorgaben im Blick – und kannst deine Fortschritte verfolgen. Verfügbar für iOS und Android.

Wir wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren der Tipps, die Zeit läuft.

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