Studenten im Hörsaal

Nie wieder Unistress! 5 Tipps für einen erfolgreichen Unialltag

Professoren, Prüfungen, Partys – der Unialltag kann ganz schön anstrengend sein. Mit ein paar Tricks vermeidest du aber den größten Stress im Studium. So bist du nicht zu müde für Vorlesungen, gehst gut vorbereitet in die Klausuren und hast trotzdem noch Zeit und Energie für Semesterpartys und Nebenjob. Wir haben fünf Tipps, wie du deinen Unialltag erfolgreich meisterst!

Das erfährst Du in diesem Artikel

Verschaffe dir einen Überblick mit einem Kalender!

Wahrscheinlich ziehst du für das Studium von zu Hause aus. Auf einmal musst du dich um alles selbst kümmern, keiner deine Wäsche wäscht oder dich an Omas Geburtstag erinnert. Ab jetzt bist du für dich selbst verantwortlich. Damit du nicht ins Trudeln gerätst, legst du dir einen Kalender zu – ob kleiner Taschenkalender oder digitaler Kalender im Smartphone spielt keine Rolle.
Trage dir bereits zu Semesterbeginn alle wichtigen Unitermine ein. So weißt du genau, wie viel Zeit dir noch bis zur Abgabe der Hausarbeit bleibt und wann du mit dem Lernen für die Prüfungen fertig sein solltest. Natürlich dürfen Partys und Sportkurse sowie der Nebenjob nicht zu kurz kommen. Wer den Überblick nicht verliert, kann sich die Zeit für Lernen und Freizeit besser einteilen.

Nutze To-do-Listen für einen strukturierten Unialltag!

Noch mehr Struktur bekommt dein Unialltag mit To-do-Listen. Damit organisierst du Haushalt und Studium: Wocheneinkauf? Erledigt! Badputzen? Haken dran! Referat vorbereitet? Geschafft! Bücher für die Hausarbeit ausgeliehen? Check! Alles, was du dir nicht merken musst, erleichtert dir den Unialltag. Und das erhabene Gefühl, einen Punkt auf der Liste abzuhaken, sobald er erledigt ist, ist auch nicht zu verachten! Du bist kein Fan von Stift und Papier? Im Google Play Store und bei iTunes findest du zahlreiche Apps, um deine To-dos zu organisieren.

Trainiere dein Zeitmanagement!

Du leidest unter akuter Aufschieberitis? Prokrastination und gute Noten schließen sich mehr oder weniger gegenseitig aus! Priorisiere deine To-do-Listen und setze Deadlines! Das Gute: Wenn du im Studium Stress vermeidest und dir ein gutes Zeitmanagement aneignest, bringt dich das auch später im Beruf weiter. Hier findest du nützliche Tipps.

Schließe dich mit Kommilitonen zusammen!

Was wäre der Unialltag ohne Kommilitonen? Mit ihnen quatschst du in der Mensa, triffst dich zum Lernen und für Gruppenarbeiten. Gemeinsam könnt ihr euch unterstützen und vor allzu großem Unistress bewahren! Suche bereits im ersten Semester Anschluss: Bei Einführungsveranstaltungen holst du dir Rat aus älteren Semestern, auf Partys findest du neue Freunde. Tritt Facebook-Gruppen bei, um beispielsweise mit alten Klausurfragen für deine nächste Prüfung zu lernen. Je mehr Leute du an der Uni kennst, desto einfacher fällt die Organisation: Du kannst dir für alles Tipps holen!

Studenten lernen in einer Gruppe auf dem Campus
Gute Kontakte und Freunde erleichtern deinen Unialltag.

Lerne das Lernen!

Lernen gehört zum Unialltag nun einmal dazu! Manchen Studenten fällt das Büffeln leicht als anderen. Wenn du eher zu den „anderen“ gehörst, solltest du zunächst das Lernen lernen. Am besten bekommst du Inhalte aus den Vorlesungen in einer angenehmen Atmosphäre verinnerlicht. Für die einen bedeutet das absolute Ruhe wie in der Bibliothek, die anderen lernen am besten unter Menschen im Café oder im Park. Vielleicht hilft dir Musik, dich zu konzentrieren. Lass dich auf keinen Fall ablenken und lege fürs Lernen das Smartphone beiseite.

Auch die Lernmethode spielt eine entscheidende Rolle. Einige bereiten sich durch schriftliche Zusammenfassungen ideal auf Klausuren vor, andere brauchen Karteikarten, die sie immer wieder kontrollieren können oder grafische Darstellungen wie Mindmaps, um den Stoff zu verinnerlichen. Vielleicht bist du in einer Lerngruppe gut aufgehoben, in der ihr euch gegenseitig abfragen könnt. Oder du hörst dir Audioaufnahmen von der Vorlesung oder Podcasts zum Thema an. Probiere am Anfang des Studiums ein bisschen herum, bis du deine persönliche Lernmethode und deine Lieblingsumgebung gefunden hast.

Schaffe dir nützliche Hard- und Software an!

Mit Büchern allein lässt sich kein Studium mehr bestreiten. Und auch wenn dein Handy mittlerweile ziemlich smart ist: Du benötigst auf jeden Fall einen Computer, besser noch einen Laptop. Den kannst du auch mal mit zur Vorlesung nehmen. In Freistunden schreibst du damit an deiner Hausarbeit. Wenn du gern mit digitalen Skripten arbeitest, lohnt sich eventuell ein Notebook mit Touchscreen, auf dem du dir Notizen machen kannst. Statte dein Gerät mit der nötigen Software aus – Office-Pakete gibt’s von der Uni für Studenten meist kostenlos. Erkundige dich einfach beim Zentralen Informatikdienst (ZID) deiner Hochschule.

Und nicht nur beim Lernen heißt es: abspeichern! Sichere deine Zusammenfassungen, Referate und Hausarbeiten nicht nur auf dem Desktop. Ein USB-Stick wird im Unialltag zu deinem ständigen Begleiter. Noch besser: Online-Speicher und Cloud-Dienste. So kannst du von überall auf deine Aufzeichnungen zugreifen. Mit Google Docs kannst du gleichzeitig mit anderen an einem Dokument arbeiten – sehr nützlich zum Beispiel bei einer Gruppenarbeit. Aber Vorsicht: Sprecht euch vorher gut ab, wer für welchen Part zuständig ist.

Studenten im Vorlesungssaal

Gut abgesichert mit einer privaten Haftpflichtversicherung

Verantwortung übernehmen bedeutet auch, sich zu versichern. Fügt man anderen einen Schaden zu, ist man mit einer Privathaftpflichtversicherung auf der sicheren Seite. Gerade als Student lohnt es sich, zu klären, ob man über die Privathaftpflichtversicherung der Eltern noch versichert ist. Die Privathaftpflicht zählt neben der Krankenversicherung zu den wichtigsten Policen überhaupt – denn sie schützt dich vor finanziellen Folgen, die bereits bei kleinen Missgeschicken schwerwiegend sein können. Über die VGH kannst du dich ganz einfach absichern – nicht einmal vier Euro kostet dich die Privathaftpflicht im Monat. Die hast du sogar als Student übrig! Du kommst aus Bremen oder Bremerhaven? Hier findest du alle Infos zur Privathaftpflichtversicherung der ÖVB.

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