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Studium oder Ausbildung

Berufseinstieg: 5 Fragen, die du dir stellen solltest

Abi in der Tasche, was nun? Ist ein Studium der Königsweg oder gibt es auch Argumente, die für eine Ausbildung sprechen? Oder willst du erst einmal ein Jahr unterschiedliche Erfahrungen in der Berufs- oder Universitätswelt sammeln, mit denen dir die Entscheidung leichter fällt? Das ist auch eine gute Idee! Wie wäre es mit einem Work & Travel Jahr in Australien, einem Orientierungsstudium wie MINTgrün an der TU Berlin, einem Ökologischen Bildungsjahr oder mit Praktika? Damit du gleich einmal aufatmen kannst: Kein Weg ist falsch! Die folgenden fünf Fragen können dir bei deiner Entscheidung helfen.

Lisa Vogt Redakteurin JetztLosleben VGH
von Lisa Vogt29 Januar, 2021
Studium oder Ausbildung Entscheidung
Das Wichtigste in 60 Sekunden

Du hast den Schulabschluss (fast) in der Tasche und fragst dich: Studium oder erst mal eine Ausbildung? Gute Argumente gibt es für beide Varianten. Hast du genug vom Lernen, willst sofort loslegen, praktisch arbeiten und dein eigenes Geld verdienen – dann spricht das eher für eine Ausbildung. Viel Theorie und Selbstorganisation erwartet dich im Studium. Bringst du Spaß am Lernen mit und begeisterst dich für einen Beruf, der einen Bachelor oder Master erforert – ab in die Uni. Die Aussichten auf ein höheres Gehalt sind prinzipiell besser, wenn du studierst, vor allem in betriebswirtschaftlichen, medizinischen und MINT-Fächern. Aber auch mit einer Ausbildung und entsprechenden Fortbildungen in praktischen Arbeitsfeldern kannst du Führungspositionen übernehmen. Wer praktische Arbeit in einem Unternehmen mit den theoretischen Grundlagen einer Hochschule verbinden möchte, für den kommt ein Duales Studium mit einem Bachelor-Abschluss in Frage. Das wird sowohl von Unternehmen als auch vom Staat angeboten, beispielsweise von der Landesverwaltung Niedersachsen. Erleichtern kannst du dir die Entscheidung, indem du in Berufs- und Universitätswelt erst einmal reinschnupperst, zum Beispiel bei einem Orientierungsstudium wie MINTgrün an der TU Berlin, einem Ökologischen Bildungsjahr oder durch ein Praktikum.

1. Womit beschäftige ich mich gerne?

Leg die Frage „Ausbildung oder Studium?“ gedanklich beiseite und frag dich erst einmal, was dir wirklich Spaß macht. Du drehst gerne DIY-Videos für TikTok, engagierst dich für Fridays for Future, findest Physikexperimente wie Schrödingers Katze spannend oder hilfst den Nachbarskindern bei ihren Hausaufgaben? Klingt simpel, ist aber ein guter Hinweis darauf, welches Arbeitsumfeld für dich geeignet sein könnte! 

Schließlich stehen dir so viele Angebote offen, dass man schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. 20.500 Studienangebote gibt es insgesamt allein in Deutschland, die in über 3.600 Studienprofilen an mehr als 600 (auch privaten) Hochschulen (196 Universitäten, 368 Fachhochschulen, 73 Berufsakademien) angeboten werden. Selbst die Gesamtzahl der anerkannten Ausbildungsberufe stehe aktuell bei 325, sagt Michael Segert. Der 60-Jährige bietet unter anderem Studien- und Berufsberatung in seinem Institut für Ressourcen- & Selbstmanagement in Hannover an. 

Die Entscheidung Studium oder Ausbildung ist nicht immer einfach

„Mich interessiert bei der Beratung im ersten Schritt die Person: Wer bist du eigentlich?“, sagt Segert. „Was motiviert dich? Wie kommst du in den Flow? Was gibt dir ein Glücksgefühl oder macht dich zufrieden? Mit welcher Tätigkeit wirst du eins, ohne alle zehn Minuten auf die Uhr zu schauen?“ Detektivisch deckt Coach Michael Segert zunächst in einem zweistündigen Analysegespräch mit dir alleine vielleicht noch verborgene Neigungen und Interessen auf. „Wo leuchten die Augen? Womit wecke ich Leidenschaft? Das ist ja die Hauptsache!“, sagt er. Dennoch sollte man sich die Frage stellen: Tragen diese Interessen? „Es gibt auch Klienten, die sagen: Zeichnen unter Kreativitätsdruck? Lieber nicht!“, sagt Segert. „Wenn ich tagsüber beispielsweise als Finanzbeamtin arbeite und abends vor meiner Staffelei stehe, reicht mir das.“ 

Hilfe bei der Entscheidung Studium oder Ausbildung gibt Berufscoach Michael Segert
Berufscoach Michael Segert

Sollte die Abi-Note bei der Entscheidung "Studium oder Ausbildung" eine Rolle spielen? Nicht unbedingt, sagt Michael Segert. Eine Karriere als Akademikerin oder Akademiker einschlagen, könne man auch mit einem unterdurchschnittlichen Abi-Schnitt. „Jemand, der ein Abi von 3,5 hat, kann ja zum Beispiel trotzdem eine Begabung für naturwissenschaftliche und mathematische Aufgaben haben“, sagt Micheal Segert. „Wenn er oder sie auch noch die entsprechende Technikaffinität hat, rate ich, in die Medizintechnik zu gehen oder Ingenieurswissenschaften zu studieren. Diese Fächer sind in der Regel zulassungsfrei, weil es an Bewerbern fehlt. Geisteswissenschaften sind oft zulassungsbeschränkt, weil wesentlich mehr Menschen in diese Richtung strömen.“

Wo gibt es praktische Infos und Tipps zur Berufswahl?

Online-Tests können dir auch bei der beruflichen Orientierung helfen. Eine gute Übersicht über Vorteile, Nachteile und Kosten von Tests acht verschiedener Anbieter hat die Website nach-dem-abitur.de für dich in einem PDF zusammengestellt.

Auf der Stuzubi-Schülermesse am 27. März im Congress Centrum Hannover stellen dir zahlreiche Unternehmen, Institutionen, Universitäten, Hochschulen und Akademien Ausbildungsplätze, Bachelor-Studiengänge, Praktika sowie Angebote zum Auslandsaufenthalt oder Freiwilligendienst vor. Auch das Duale Studium steht im Fokus, das einen akademischen Abschluss mit einer betrieblichen Ausbildung verbindet. Der Eintritt ist frei. 

2. Welche Rolle spielt die Höhe des Gehalts bei der Entscheidung Studium oder Ausbildung?

Hast du bessere Aussichten auf ein höheres Gehalt, wenn du ein Studium statt einer Ausbildung machst? Prinzipiell ja! Doch die Gleichung „Je höher der Abschluss, desto höher das Gehalt“ geht nicht grundsätzlich auf. Es gibt praktische Arbeitsumfelder, zum Beispiel im Handwerk, in denen Personen mit Ausbildung und entsprechenden Fortbildungen oder berufsbegleitenden Weiterbildungen ebenfalls Führungspositionen übernehmen können. Manch eine Meisterin oder ein Techniker hat mehr Geld auf dem Konto als jemand mit Doktortitel. Es lohnt sich, im Vorfeld einen Gehaltsvergleich der verschiedenen Berufsfelder zu machen.

PrivatRenteVorsorgen, egal ob Studium oder Ausbildung

Berücksichtige bei deinen Überlegungen auch, dass immer mehr Abiturientinnen und Abiturienten ein Studium absolvieren. Nach Angaben des Landesamts für Statistik (LSN) ist der Anteil hochqualifizierter Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem Hochschul- oder Fachhochschulabschluss in Niedersachsen 2018 auf 18,2 Prozent gestiegen. 2010 lag deren Anteil noch bei 8,4 Prozent. Das bedeutet auch: Wenn immer mehr ein Studium absolvieren, werden die Anteile unter Akademikern steigen, die nicht auf Führungspositionen kommen.

Du interessierst dich nur für die hard facts? Okay! Kommen wir zu den Zahlen. In einer Studie, die im Februar 2020 veröffentlicht wurde, verglich das Institut für Angewandte Wissenschaft (IAW) in Tübingen das Einkommen von rund 12.000 Menschen über einen Zeitraum von bis zu knapp 40 Jahren mit unterschiedlichem Bildungsgrad zu verschiedenen Zeitpunkten im Leben. 

Die Ergebnisse im Überblick:

  • Wer einen Hochschulabschluss besitzt, hat am Ende seines Erwerbslebens mit 64 Jahren am meisten verdient: im Schnitt 1,4 Millionen Euro.
  • Wer eine Ausbildung gemacht hat, kommt nur auf eine Million Euro, verdient aber bis zu einem Alter von 35 Jahren mehr Geld als Uni-Absolventen. Bildet man sich nach einer Ausbildung weiter und erwirbt beispielsweise den Meistertitel, hat man am Ende seines Erwerbslebens fast das Gleiche verdient wie Akademiker: Rund 1,4 Millionen Euro. 
  • Wer sich für eine Kombination von Ausbildung und Studium entscheidet, kommt am Ende seines Erwerbslebens in etwa auf den gleichen Verdienst wie Menschen, die gleich nach dem Abi studiert haben.
  • Zudem kommt es natürlich darauf an, welches Fach du studierst. Die Einkommensunterschiede variieren in betriebswirtschaftlichen, medizinischen Fächern und MINT-Fächern deutlich – sind dagegen in der Sozialarbeit besonders niedrig.
  • Beschäftigte mit einem Hochschulabschuss im Bereich Einkaufs-, Vertriebs- und Handelsberufe haben zum Beispiel ein durchschnittliches Brutto-Lebensentgelt von 2,6 Millionen Euro zur Verfügung. 
  • Für Beschäftige im Bereich Erziehung, soziale und hauswirtschaftliche Berufe, Theologie liegt es bei 1,6 Millionen Euro.

Tipp: Auf Gehalt.de gibt es einen guten Überblick über die Verdienstmöglichkeiten in allen Berufen. 

Bei der Wahl Studium oder Ausbildung entscheiden sich Menschen, die praktisch arbeiten möchten für eine Ausbildung
Nach der Schule Studium oder Ausbildung
Ausbildung statt Studium, wenn du gerne praktisch arbeitest
Schwierige Entscheidung Studium vs Ausbildung

3. Was liegt dir mehr: Praxis oder Theorie?

Nicht jedem gefällt ein Studium, das oft theorielastig ist. Mehr als jeder vierte Bachelorstudent bricht sein Studium ab. Alternativ dazu gibt es viele spannende Ausbildungen, bei denen man sofort praktisch loslegen kann. 

Eine betriebliche Ausbildung kommt für dich in Frage, wenn:

  • du dich darüber freust, dass die Schule geschafft ist und du sofort loslegen willst
  • du gern praktisch arbeitest (und sehen willst, wie sich Wissen anwenden und umsetzen lässt
  • du schnell selbst Verantwortung übernehmen willst
  • du von Anfang an Geld verdienen willst
  • du gerne im Team arbeitest
  • du Wert auf Sicherheit legst: Zwei von drei Azubis erhalten im Schnitt nach der Ausbildung ein Jobangebot des Ausbildungsbetriebs
  • du gerne noch im Anschluss studieren möchtest und dir mit der Praxis im Betrieb die Fächerwahl erleichtern willst

Infos dazu bietet die Bundesagentur für Arbeit unter ihrem Leitfaden Ausbildung.

Ein Studium ist das Richtige für dich, wenn du:

  • dich für Wissenschaft interessierst und gerne tief in ein Thema eintauchst
  • dich gut selbst organisieren kannst, eigenständig bist und Disziplin hast
  • dich für (die im Schnitt) höheren Gehälter als Führungskraft interessierst
  • dir deine Zeit gerne selbst einteilst 
  • dich für einen Beruf interessierst, der ein Studium erfordert, etwa Ärztin oder Jurist
  • flexibel bist bei der Ortswahl. Bei manchen Studiengängen hat man nur die Möglichkeit, Ortspräferenzen anzugeben, Studiengänge zu speziellen Fächern werden nicht in jedem Bundesland angeboten
  • gerne neben dem Studium jobbst oder deine Eltern dich finanziell unterstützen 

Infos dazu bietet die Bundesagentur für Arbeit unter ihrem Leitfaden Studium.

Du bist eher der Sowohl-als-auch-Typ?

Mit einem Dualen Studium schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe: Du absolvierst sowohl eine Ausbildung als auch ein Studium. Das Duale Studium endet meistens mit einem Bachelor-Abschluss und dauert je nach Studiengang, Studienort und Studientyp drei bis fünf Jahre. Was du dabei beachten solltest: In der Regel sollte man bereit sein, sich nach der Ausbildung zwei oder drei Jahre an das Unternehmen zu binden. Die Unternehmen finanzieren schließlich deine Ausbildung. 

Auf der Website Wegweiser Duales Studium kannst du nach Ausbildungsanbietern suchen: 

Du setzt auf Sicherheit und würdest gerne eine Laufbahn beim Staat einschlagen? 

Auch die Landesverwaltung Niedersachsen bietet Duale Studiengänge im "Rundum-Sorglos-Paket" an. Im Anschluss an das Studium bestehen gute Chancen auf eine Beschäftigung beim Land Niedersachsen. 

4. Ich bin absolut unentschlossen/ Meine Abi-Note reicht nicht für mein Wunschstudium: Was tun?

Lass dir Zeit. Probiere Verschiedenes aus. Ob bei einem Praktikum, bei einem Au-Pair-Jahr im Ausland oder einem Schnupperstudium. „Vor dem Hintergrund, dass die Lebensarbeitszeit künftig möglicherweise erst mit 70 Jahren endet, würde ich sagen: Guckt euch nach dem Abitur noch ein bisschen die Welt an. Lernt noch etwas dazu. Sammelt Erfahrungen!“, sagt Berufscoach Michael Segert. „Wenn ihr mit 21 erst mit Studium oder Ausbildung anfangt: So what?“ Eine Überbrückung mit Praktika oder einer Ausbildung lohnt sich auch für jemanden, der nicht den passenden Abitur-Schnitt für seinen Wunschstudiengang hat. Wartesemester kann man sich anrechnen lassen.

Ökologisches Jahr statt Ausbildung oder Studium
Nach der Schule muss es nicht immer ein Studium oder Ausbildung sein
Work and Travel statt Studium und Ausbildung
Ökologisches Jahr statt Ausbildung oder Studium

Alternativen nach der Schule

Nicht für jeden ist Ausbildung oder Studium nach der Schule das Richtige. Hast du dich noch nicht entschieden oder möchtest dir nach dem ganzen Lernstress noch etwas Zeit lassen, sind die folgenden Möglichkeiten vielleicht interessant:

Schnupperstudium

Kinderleicht fällt vielen Schulabgängerinnen und Schulabgängern der Übergang an die Hochschule nicht. 20 Prozent verlassen die Uni ohne Abschluss. Manche haben die falschen Fächer gewählt, andere sind überfordert oder haben finanzielle Probleme. Aus diesem Grund bieten mittlerweile viele Universitäten ein Schnupperstudium oder Orientierungsjahr an. Du kannst dabei verschiedenste Lehrveranstaltungen besuchen und dich von Tutoren in den Uni-Alltag einführen lassen. 

Hier geht’s zum Schnupperstudium an der LMU München
Hier geht’s zum Schnupperstudium an der TU Berlin

Orientierungsjahr

Ein ganzes Jahr zur Orientierung an der Uni? Das geht auch, ist allerdings meistens mit hohen Kosten verbunden. Denn die privaten Hochschulen bzw. Bildungseinrichtungen, die ein Orientierungsjahr anbieten, nehmen in der Regel zwischen einigen tausend Euro und über 20.000 Euro für ein Jahr. Anbieter sind unter anderem die Jacobs University Bremen (Foundation Year), das Salem Kolleg Überlingen und auch die TU Berlin, die damit für ihre MINT-Studiengänge, Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, wirbt. 

Hier geht’s zum Orientierungsstudium an der Jacobs University Bremen
Hier geht’s zum Orientierungsstudium in Salem 
Hier geht’s zum Orientierungsstudium: MINTgrün an der TU Berlin

Auslandsjahr (Au-Pair, Work and Travel)

Ob Au-Pair in England, Freiwilligenarbeit, Work & Travel in Neuseeland, ein Auslandspraktikum oder ein Auslandsstudium: Im sogenannten „Auslandsjahr“ kannst du gleichzeitig die Welt entdecken und Erfahrungen sammeln. Dabei muss es sich oft noch nicht mal um einen Aufenthalt von einem ganzen Jahr handeln. Wer sich dafür interessiert, erhält zum Beispiel auf der Website von Weltweiser praktische Tipps. 

Freiwilliges Ökologisches Jahr

Du interessierst dich für Umwelt und Naturschutz? Dann kommt vielleicht das sogenannte Freiwillige Ökologische Jahr für dich in Frage. Ob im Hühnerstall, an der Küste oder im Harz, allein vorm PC oder mit Schulkindern am Bach: In über 200 unterschiedlichen Einsatzstellen allein in Niedersachsen kann man ein ökologisches Bildungsjahr absolvieren und nicht nur einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern sich nebenbei auch beruflich orientieren. Infos dazu findet ihr hier.

5. Muss ich Angst vor einer falschen Entscheidung haben?

Nein, denn kein Weg ist falsch. In den letzten Jahren ist vor allem in großen Unternehmen viel die Rede von einer „Kultur des Scheiterns“. Dahinter steckt die Einsicht, dass nur Menschen, die sich trauen, ausgetretene Pfade zu verlassen, auch neue Wege entdecken können: No risk, no fun. Das bedeutet aber eben auch, dass man niemanden verteufelt, wenn etwas nicht gleich zum großen Erfolg führt und eine Korrektur oder ein Umdenken nötig ist. Das kostet vielleicht ein wenig Zeit und der Lebensweg erscheint nicht wie an der Schnur gezogen, doch es erfordert eben auch Stärke, sich einzugestehen, dass man mit etwas falsch lag. Und diese Stärke nimmst du auf deinem weiteren Weg mit.

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