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Neujahrsvorsätze: Neues Jahr, erstes Mal

Erinnerst du dich noch, welche Träume du als Kind hattest? Was du dir gewünscht hast, wenn dich jemand gefragt hat, wie dein perfekter Tag aussehen sollte? Vielleicht wolltest du alle Tiere der Welt kennenlernen, vielleicht Dinosaurier treffen oder vielleicht einfach nur den Nachbarshund streicheln. Vielleicht hast du von Weltreisen geträumt – oder Weltraumreisen – oder einfach davon, aus den Kissen im Wohnzimmer deine eigene Burg zu bauen. Damals, als einem die Gesellschaft die eigene Selbstoptimierung noch nicht als höchstes Gut verkaufen wollte. Warst du damals glücklicher?

Redakteurin Annika Adler
von Annika Adler4 Januar, 2022
Das Wichtigste in 60 Sekunden

Neujahrsvorsätze einzuhalten, ist keine einfache Angelegenheit. Funktionieren kann das nur, wenn wir unsere Ziele konkret und realistisch formulieren und sie in kleine Teiletappen einteilen. Noch besser als auf die eigene Selbstoptimierung hinzuarbeiten, ist es jedoch, wenn wir uns Dinge vornehmen, die uns gut tun und mithilfe derer wir uns persönlich weiterentwickeln. Endlich wieder erste Male erleben, vergessene Leidenschaften wiederaufleben lassen, sich neues Wissen aneignen oder die eigenen Grenzen (der Spießigkeit) austesten: Diese guten Vorsätze bringen Schwung ins neue Jahr.

Warum denken wir, wenn wir vor dem Beginn eines neuen Jahres stehen, nicht mehr an die Dinge, von denen wir träumen oder die dieses Jahr perfekt machen würden? Wir denken an Dinge, die wir an uns ändern sollten, an Verzichte und Verbesserungen. Ob uns die glücklicher machen würden, wissen wir nicht, denn nur selten setzen wir das um, was wir uns vorgenommen haben. Oder viel mehr „schaffen wir es nicht“, sie umzusetzen, diese Regeln, die wir uns selbst auferlegt haben – als ob es nicht schon genug ungeschriebene Regeln geben würde. Was bleibt, ist ein schlechtes Gefühl am Ende des Jahres und ein steigender Druck, es im nächsten Jahr aber bitte besser zu machen. Das geht auch anders.

So gehen Neujahrsvorsätze richtig

Selbstverständlich gibt es abseits des Selbstoptimierungsdrucks von außen auch gute Gründe, im nächsten Jahr etwas ändern zu wollen: der eigenen Gesundheit zuliebe zum Beispiel. Mit dem Rauchen aufhören, sich gesünder ernähren, mehr Sport – das sind gute Vorsätze, die uns auf lange Sicht vielleicht ein paar zusätzliche Silvester ermöglichen.

Problematisch ist vielmehr unser „Alles oder nichts“-Denken, wenn es darum geht, an uns zu arbeiten. Wenn uns zum Jahreswechsel der Motivationsschub packt, würden wir am liebsten alles besser machen, und zwar sofort. Das kann niemand leisten. Schließlich sind wir alle nur Menschen und es gibt durchaus Gründe dafür, dass wir unsere schlechten Angewohnheiten bisher nicht losgeworden sind. Aus der Psychologie kennen wir bestimmte Regeln, auf die wir achten sollten, wenn wir unsere Ziele tatsächlich erreichen möchten:

  1. Formuliere realistische Ziele. Natürlich könntest du dich ab dem 1. Januar nur noch von hochgesunden Lebensmitteln unterhalb einer bestimmten Kaloriengrenze ernähren. Es wird nur leider nicht funktionieren und ganz sicher wird es keinen Spaß machen. Schraube deine Ansprüche ein wenig runter, beziehe die Gegebenheiten deines Alltags mit ein und versuche dein Ziel so zu formulieren, dass du es auf Dauer tatsächlich aufrechterhalten kannst (und möchtest).
  2. Setze dir Teilziele. Natürlich wird auch das Erreichen eines realistischen Ziels ordentlich Arbeit erfordern. Deshalb solltest du dir Teilziele setzen, deren Anspruch du langsam steigerst, bis du dein Hauptziel erreicht hast. So fällt es wesentlich leichter, die eigenen Routinen zu brechen und neue zu schaffen. Du trickst dich quasi Schritt für Schritt zur Ziellinie. Außerdem wird dich jeder getane Schritt weiter motivieren.
  3. Gib dir Zeit. Wenn du dir deine Teilziele setzt, denk daran: Du hast ein Jahr. Das solltest du unbedingt nutzen, wenn es um die Erstellung deines Zeitplans geht. Denn Arbeit, Studium, Hobbys, Sozialleben oder einfach Nichtstun, das sind alles Dinge, die du wegen eines Neujahrsvorsatzes nicht beiseiteschieben, sondern miteinbeziehen solltest. Entsprechend lange solltest du dir geben, um deine Etappenziele abzuhaken. Außerdem kannst du nur über längerfristiges, schrittweises Herantasten deine Angewohnheiten auf Dauer tatsächlich ändern.
  1. Werde konkret. Beim Zielesetzen hilft es, so konkret wie möglich zu werden. Du solltest festlegen, bis wann, wie oft oder in welchem Ausmaß du deine neue Angewohnheit umsetzen möchtest. So fällt es dir nicht nur einfacher, zu sehen, was du zu tun hast, sondern auch zu erkennen, wenn du deine Ansprüche mal verfehlt hast. Es ist einfacher zu mogeln, wenn du dir nur vornimmst mehr Sport zu machen, als wenn du konkrete Trainingsfrequenzen festlegst.
  2. Widerstand miteinberechnen. Wie oben bereits beschrieben: Es gibt durchaus Gründe dafür, dass wir unsere schlechten Angewohnheiten nicht einfach loswerden. Wenn du deine Neujahrsvorsätze planst, überlege, was dich bisher davon abgehalten hat, sie umzusetzen. Welche Steine wurden dir in den Weg gelegt? Und wie schaffst du es dieses Mal, diese Steine zu überwinden? Werde auch hier konkret und schreibe auf, was du machen wirst, wenn du auf Versuchungen oder Ablenkungen triffst.
  3. Sei nicht zu hart mit dir. Vergiss nicht, dass du dir Neujahrsvorsätze selbst auferlegst. Du schuldest es niemandem außer dir selbst, sie umzusetzen. Und sie haben keinen Sinn, wenn sie dich auf Dauer unglücklich machen. Außerdem bedeuten einzelne Rückschläge nicht, dass deine Absichten komplett im Eimer sind. Nochmal: Du hast ein Jahr. Gib dir die Zeit, die du brauchst, mache Fehler, Pausen, sei genervt – vergiss nur nicht, was dich dazu gebracht hat, dir diesen Neujahrsvorsatz vorzunehmen.
  4. Nicht so viel auf einmal. Vermutlich fallen dir auf Anhieb jede Menge Gewohnheiten ein, die du ausmerzen oder endlich etablieren möchtest. Wenn wir uns selbst betrachten, sind diese scheinbaren Baustellen offensichtlich. Aber es hat keinen Sinn, an jeder von ihnen gleichzeitig anzusetzen. Konzentriere dich auf ein bis zwei Aspekte, unter denen du besonders leidest oder bei denen du besonders viel gewinnst, wenn du es schaffst, dein Ziel zu erreichen.

Du willst mehr dazu lesen, wie du dich selbst motivierst und deine Ziele langfristig umsetzt? Dann schau jetzt bei unserem Artikel zur Selbstmotivation vorbei!

Stell dir nun vor, du würdest deine Ziele erreichen. Wärst du glücklich? Vermutlich denkst du das, sonst würdest du dir das Ganze ja nicht vornehmen. Trotzdem vergessen wir bei unseren ambitionierten Neujahrsvorsätzen gerne einen entscheidenden Aspekt: Wir sind nicht auf der Welt, um die perfekten Menschen zu sein. Natürlich sollte das keine Ausrede sein, nicht an sich zu arbeiten, aber immer nur Regeln und Verzicht, das drückt auf Dauer auf die Stimmung und gibt uns das Gefühl, dass wir so, wie wir sind, nie richtig sind.

Stattdessen sollten wir uns etwas vornehmen, das uns dabei hilft, uns persönlich weiterzuentwickeln, uns neue Dinge entdecken oder verstehen lässt oder einfach Spaß macht. Es ist nicht nur wesentlich leichter, solche Ziele zu erreichen, wir freuen uns sogar darauf. Und sie bedeuten alles andere als Stillstand. Achtsamer zu sein, mehr Freude in den Alltag zu bringen, Neues zu erleben – das sind die Dinge, die uns auf Dauer glücklich machen und wachsen lassen. Also eine letzte Regel:

  1. Nimm dir schöne Dinge vor.

Schließlich könnte jedes Silvester dein letztes sein. Ich meine das nicht im Sinne einer deprimierenden „Wir werden alle sterben“-Predigt. Aber wenn es heute vorbei wäre, würdest du lieber auf eine Liste mit Dingen zurückblicken, die du hättest besser machen sollen, oder auf eine voller Erlebnisse, die dich glücklich gemacht haben oder bei denen du über dich hinausgewachsen bist? Die Wahl liegt bei dir. Und falls dir im Moment keine Neujahrsvorsätze einfallen, mit denen du eine solche Liste füllen könntest, habe ich hier ein paar Vorschläge für dich.

Übrigens: Natürlich bedeutet das nicht, dass du leben solltest, als ob es keine Konsequenzen gäbe. Schließlich bist du nicht allein auf der Welt und würdest es sicher bereuen, wenn du unerwartet stirbst und deine Liebsten nicht nur mit der Trauer, sondern auch mit finanziellen Sorgen zurechtkommen müssten. Mit einer Risikolebensversicherung kannst du diese Sorge ganz einfach abhaken und dich ganz aufs Leben konzentrieren!

RisikolebensversicherungDen Kopf frei für alle Jahre, die noch kommen werden.

Neujahrsvorsatz 1: Mach etwas, das du noch nie getan hast

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal getan? Der Mensch macht es sich in seinem Alltag bequem, das ist ganz normal. Doch das sorgt auch dafür, dass die Jahre geradezu an einem vorbeirasen.

Denn was die Kindheit so besonders macht, ist vor allem die Aufregung, mit der wir allem im Leben begegnen. Alles ist neu, alles ist spannend. Eine zweistündige Autofahrt? Damals: hammer, Kennzeichen zählen, Landschaften beobachten, wie in der Achterbahn fühlen. Heute: Anstrengend, lieber schneller da sein wollen. Du wirst es vermutlich nicht schaffen, eine solche Autofahrt wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen, aber du kannst dir selbst die Chance geben, die Aufregung von ersten Malen neu zu erleben.

Hast du zum Beispiel schon mal ein Alpaka gekuschelt? Vielleicht. Aber hast du schon mal mit Alpakas auf einer Weide Grünkohl gegessen? Sehr unwahrscheinlich. Bei Nicola und Andreas in Walsrode geht das. Hier werden die verschiedensten Touren mit Alpakas angeboten: Winterwanderungen mit anschließenden Kuschel-Lagerfeuer, Bratwurst und Glühwein, Barfußwanderungen für alle Sinne im Sommer oder eben die Grünkohl-Tour. Dabei sollst du nicht nur die Tiere, sondern auch dich selbst neu kennen lernen. Ob du das funktioniert oder nicht, wirst du nur herausfinden, wenn du es ausprobierst!

Neujahrsvorsatz 2: Mach etwas, das du viel zu lange nicht mehr getan hast

Vielleicht gibt es etwas, das du früher gerne gemacht hast, für das du heute aber keine Zeit mehr findest. Nimm dir vor, dir diese Zeit einzuräumen. Oft haben wir im Alltag das Gefühl, dass alles, was wir tun, produktiv sein müsste, dass wir immer etwas leisten müssten. Vielleicht ist das der Grund, warum du deine Leidenschaft aus den Augen verloren hast. Dabei kann es unglaublich befreiend sein, etwas einfach nur deshalb zu tun, weil es einem gerade Freude bereitet.

Wenn du früher zum Beispiel gerne gebastelt oder gemalt hast, wäre ein Abo oder ein Kurs in einer Kreativwerkstatt in deiner Nähe eine Idee. So fallen keine Anschaffungskosten für Materialien oder Werkzeuge an und du hast automatisch einen festen Zeitraum, in dem du dich deiner Beschäftigung widmen kannst. Im ArtLab der KlaxKreativwerkstatt in Hannover gibt es zum Beispiel Kurse, bei denen du lernst, Mode upzucyceln, zu töpfern, zu zeichnen oder sogar mit 3D-Druck oder Lasercutting zu arbeiten. Ob du dabei frei deine eigenen Ideen umsetzen möchtest oder dich auf die Anweisungen der Kursleitung verlässt, kannst du selbst entscheiden.

Neujahrsvorsatz 3: Überschreite deine Grenzen

Mit dem Alter verhärten sich die Grenzen, innerhalb derer wir uns bewegen. Während du dir mit fünfzehn vielleicht sicher warst, dass du niemals Bungeejumping ausprobieren würdest, fühlst du dich mit vierzig vielleicht schon nicht mehr wohl, wenn du es beim Spaziergang nur eine höhere Brücke überqueren musst. Unsere Bequemlichkeit schränkt uns ein und hält uns davon ab, Dinge zu tun, die uns und den Menschen, mit denen wir uns umgeben, vielleicht Freude bereiten würden. Wenn wir aufhören, uns selbst zu fordern, bleiben wir nicht nur stehen, sondern entwickeln uns sogar zurück. Lerne dich selbst besser kennen, entwickle dich weiter und feiere, wenn du deine Ängste überwindest!

Und keine Panik, das soll nicht bedeuten, dass du im neuen Jahr einen Extremsport anfangen sollst. Versuche dich schrittweise aus deiner Komfortzone herauszubegeben. Vielleicht gibt es etwas, dass du schon immer machen wolltest, aber dich nie getraut hast. Zum Beispiel vor anderen Leuten zu sprechen, zu singen oder Musik zu machen?

Dein Neujahrsvorsatz könnte sein, irgendwann bei einer Open Mic Night teilzunehmen, beispielsweise auf der offenen Bühne des Cafe46 in Bremen. Hier ist jeder willkommen, egal ob Laie oder Profi und egal, was präsentiert wird. Klingt gerade undenkbar? Du hast ein Jahr Zeit, um dich heranzutasten!

Du kannst auch deine Komfortzone verlassen, indem du dir vornimmst, einmal täglich einer fremden Person ein Kompliment zu machen. Oder lade doch einfach mal alle Nachbarn in deinem Haus zum Abendessen oder Spieleabend ein, selbst wenn ihr bisher nur ein kurzes Hallo am Briefkasten gewechselt habt. Solche Vorsätze stärken nicht nur dein Selbstbewusstsein in sozialen Situationen, sondern können auch der Ursprung interessanter Begegnungen, echter Freundschaften oder zumindest einer lustigen Geschichte sein.

Neujahrsvorsatz 4: Lerne etwas Neues

Nicht nur Dinge, die wir erleben, erweitern unseren Horizont. Auch wenn wir uns neues Wissen aneignen, entwickeln wir uns weiter. Und das beste: Abseits der Schule dürfen wir uns selbst aussuchen, was uns interessiert. Egal ob du fünfzehn, fünfundzwanzig oder fünfzig bist – es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen und die eigene kindliche Wissbegierigkeit wieder aufleben zu lassen.

Zum Beispiel im Phaeno in Wolfsburg. Hier kannst du an 350 Mitmach-Stationen selbst experimentieren und naturwissenschaftliche Phänomene wie Feuertornados oder Schwindeltunnel mit den eigenen Sinnen erfahren. Oder du begibst dich auf eine Reise durch die Klimazonen im Klimahaus Bremerhaven. In einer Sonderausstellung wirst du von den Anfängen der Erde bis ins Jahr 2050 geführt und kannst Ursachen und Konsequenzen des Klimawandels interaktiv erleben.

Alternativ kannst du dir im neuen Jahr vornehmen, jeden Monat einen Blick in den Veranstaltungskalender verschiedener Unis werfen. Hier werden öffentliche und kostenlose Vorträge für alle Interessierten angeboten. An der Universität Osnabrück kannst du im Januar 2022 zum Beispiel den Vortrag „Gefühl und Verstand – Wann entscheiden wir wie?“ hören. An der Uni Göttingen findet jedes Semester eine öffentliche Ringvorlesung statt, im Wintersemester 2021/22 z.B. zum Thema Künstliche Intelligenz.

Neujahrsvorsatz 5: Bereite dir selbst eine Freude

Gute Vorsätze fürs neue Jahr machen dein Leben ein bisschen besser, als es im Jahr davor war.

Da sind wir uns vermutlich einig. Aber hast du schon mal daran gedacht, den direkten Weg zu wählen und dich und dein Glück zum Mittelpunkt deiner Neujahrsvorsätze zu machen? Mach dir jede Woche selbst ein kleines Geschenk: Gönn dir den ungesunden Lieblingskuchen, schenk dir selbst Blumen, geh allein zur Massage oder kauf dir das Lieblingsteil, das dir eigentlich zu teuer ist. Tu Dinge einfach mal nur für dich. Das ist gesund, macht glücklich und gibt dir Energie deine Selbstliebe auf andere auszuweiten.

Falls du mehr zum Thema Selfcare lesen möchtest, schau bei unserem Plädoyer für mehr Verantwortungslosigkeit vorbei.

Neujahrsvorsatz 6: Brich ungeschriebene Regeln

Zu Beginn des Artikels habe ich bereits von all den Regeln geschrieben, die unser Leben auch ohne strenge Neujahrsvorsätze bestimmen. Überleg dir, im neuen Jahr einfach ein paar davon zu brechen. Keine Gesetze natürlich, sondern vielmehr die ungeschriebenen Regeln der Spießigkeit. Kuchen zum Abendessen futtern, Überraschungseier an der Kasse kaufen, obwohl du kein Kind mehr bist, mit den Händen essen, tagsüber eine Party schmeißen oder in Hausschuhen in den Supermarkt: Gönn dir diese kleine Rebellion im Alltag, die sich vermutlich illegal anfühlt, obwohl sie es gar nicht ist. Der Sinn dahinter? Dir zu zeigen, dass du viel mehr Freiheiten hast, als du eigentlich denkst und dass es wesentlich mehr Spaß macht, einfach mal auf die Spießigkeit zu scheißen.

Du siehst: Es gibt haufenweise gute Vorsätze fürs neue Jahr, die dir nicht nur Dinge verbieten oder bei denen du Leistung erbringen musst. Das musst du so schon viel zu häufig. Also, nicht alles zerdenken, einfach mal machen!

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