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Outdoor-Schatzsuche per GPS: Geocaching erklärt

Geocaching findet immer mehr Freunde. Hier erfährst du, was es damit auf sich hat und wie die GPS-Schnitzeljagd genau funktioniert. Bestimmt gibt es auch in deiner Nähe Verstecke zu entdecken.

Das erfährst Du in diesem Artikel

Was ist Geocaching?

Du möchtest mehr Spannung beim Wandern (Link zu Wandern im Harz)? Probier doch einfach Geocaching aus! Per Definition ist das Spiel eine Schatzsuche, anhand geografischer Koordinaten und stellt die moderne Version der Schnitzeljagd dar. Geocacher begeben sich im Gelände mithilfe eines GPS-Empfängers auf die Suche nach „Schätzen“, die andere Geocacher an ungewöhnlichen Orten versteckt haben. Die Verstecke sind die sogenannten Caches, bei der Suche helfen dir GPS-Koordinaten aus dem Internet. Geocaching hat sich zu einem sehr beliebten Outdoor-Hobby entwickelt: In ganz Europa gibt es Geocaching Mega-Events, zu denen mehrere Hundert Teilnehmer anreisen.

Wie funktioniert Geocaching?

Geocaching zeichnet sich durch zwei Aktivitäten aus: Jemand versteckt einen Cache und veröffentlicht die GPS-Koordinaten im Internet. Die Caches bestehen meist aus einem wasserdichten Behälter und sind gut getarnt, damit unbeteiligte Dritte sie nicht zufällig finden.
Im Cache befindet sich ein Logbuch, in das du dich als erfolgreiche Schatzsucher einträgt. Oftmals enthält der Behälter auch bestimmte Gegenstände, die du als Geocacher gegen andere austauschen kannst. Danach versteckst du den Cache wieder an der Fundstelle. Zudem kannst du auf einer dazugehörigen Webseite deinen Fund dokumentieren und Fotos hochladen. Eine digitale Outdoor-Aktivität!

Welche Geocaching-Seiten sind empfehlenswert?

Grundsätzlich gibt es überall auf der Welt Caches. Listen mit den Koordinaten finden sich auf zahlreichen Webseiten im Netz. Die deutsche Seite opencaching.de listet viele Caches in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien. Allein für den Raum Hannover sind dort über 900 Caches angegeben. Geocaching.de ist eine weitere interessante Seite, die gerade für Newcomer viele Infos bereithält.

Geocaching in Hannover und Umgebung

In Hannover und Umgebung gibt es Caches, die Lernaspekte mit dem Abenteuer Geocaching vereinen: Die Stadt Hannover hat 17 Geocaching-Touren zum Thema Nachhaltigkeit realisiert, die unter anderem Ernährung, Klimaschutz und Ökosysteme zum Thema haben. Auch spannend: die Leibniz-GeoTour auf der Seite hannover.de: Im Rahmen der Schnitzeljagd gibt es 14 Geocaches zu entdecken, die Einblicke in Leben und Wirken des Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz geben.

Wie funktioniert die Standortbestimmung per GPS?

Ein GPS-Empfänger bestimmt mithilfe von Satellitensignalen laufend deinen Standort. Der Tracker berechnet die Entfernung zu sämtlichen Satelliten, deren Signale er erhält und ermittelt daraus deine Position. Von je mehr Satelliten ein GPS-Gerät Signale empfängt, desto genauer ermittelt es den Standort.

Welche GPS-Empfänger fürs Geocaching gibt es?

Geocaching erfolgt per GPS: Das vom US-Militär entwickelte Global Positioning System. Viele Geocacher verwenden spezielle GPS-Empfänger, die eigens fürs Geocaching konstruiert wurden. Sie besitzen besonders lange Akkulaufzeiten und sind gut gegen Regen, Schmutz und Stürze geschützt. Zudem gibt es zahlreiche Geocaching-Apps für Smartphones mit GPS-Empfänger. Probiere es mal aus und werde zum Schatzsucher!

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Die private Unfallversicherung für deine Outdoor-Abenteuer

Wenn du gern draußen aktiv bist, regelmäßig Sport treibst oder bei der Suche nach dem nächsten Cache in der Wildnis herumkraxelst, kann schon mal etwas schiefgehen. Damit du trotzdem unbeschwert deinen Outdoor-Aktivitäten nachgehen kannst, gibt es die private Unfallversicherung der VGH – sie sichert dich für den Fall der Fälle umfassend ab. Alle aus Bremen und Bremerghaven finden hier wichtige Infos zur Unfallversicherung der ÖVB.

Ein Angebot der
VGH ÖVB

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